Am Fenster

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Hier am Fenster,
Wo ein Schauspiel sich den Augen bietet –
Von der wahren Welt.
Wo der müde Geist sich sattseh'n kann,
Bevor er sich dann schlafen legt.
Ein ferner Baum im stillen Tanz,
Und Wolken –
Selbst so laut- und regungslos,
Und scheinbar starr in's Blau gepinselt,
Der Blick, er muss erst innig werden,
Bis es sie bewegt.
Es hallt ein Lied zum Fenster rein,
Auf einem losen Windeshauch –
Es ist alt und fremd,
Mit Kraft gesungen –
Und während auf dem Fenstersims
Die Topfpflanze dem Vetter winkt –
Zieht es durch die Straße und ist schon wieder verklungen.

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2026-07-13

Hier am Fenster,
Wo ein Schauspiel sich den Augen bietet –
Von der wahren Welt.
Wo der müde Geist sich sattseh'n kann,
Bevor er sich dann schlafen legt.
Ein ferner Baum im stillen Tanz,
Und Wolken –
Selbst so laut- und regungslos,
Und scheinbar dort in's Blau getackert,
Man muss sie erstmal innigst mustern,
Bis es sie bewegt.
Es hallt ein Lied zum Fenster rein,
Gefolgt von einem Windeshauch –
Es ist alt und fremd,
Mit Kraft gesungen –
Und während auf dem Fenstersims
Die Topfpflanze dem Vetter winkt –
Zieht es durch die Straße und ist schon wieder verklungen.

2026-07-14

Hier am Fenster,
Wo ein Schauspiel sich den Augen bietet –
Von der wahren Welt.
Wo der müde Geist sich sattseh'n kann,
Bevor er sich dann schlafen legt.
Ein ferner Baum im stillen Tanz,
Und Wolken –
Selbst so laut- und regungslos,
Und scheinbar starr in's Blau gepinselt,
Der Blick, er muss erst innig werden,
Bis es sie bewegt.
Es hallt ein Lied zum Fenster rein,
Auf einem losen Windeshauch –
Es ist alt und fremd,
Mit Kraft gesungen –
Und während auf dem Fenstersims
Die Topfpflanze dem Vetter winkt –
Zieht es durch die Straße und ist schon wieder verklungen.