Das Glück des müden Blicks

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Oft sind doch die Worte,
Die man sich selber schreibt und sagt,
Das Verabschieden oder Begrüßen
Eines vergangenen oder kommenden Tags –

Ich sitz' hier abseits einer Ahnung,
Was ein' jeden Tag betrifft –
Das Planen ist erdrückend,
Und dem Nachsinn'n bin ich müd' –

Ich denke, manchmal liegt das Glück darin
Ganz stumpf die Hand zu heben –
Und seinen Blick auf sie zu richten –
Um dann hindurchzuschau'n.

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