Ein Kampf ohne Gegenwehr

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Es gibt jene Tage,
An denen ich aufstehe
Und mich in den Fängen eines Dämons finde;
Meine Gefühle ihm zur Geisel,
Wandle ich leblos
Und nur mein Geist ist mir noch Gegenwehr;
An solchen Tagen will ich nichts sehnlicher
als fliehen,
Also flieh' ich vor'm Bewusstsein –
Ich fliehe in den Schlaf;
Doch wo ich vorher mich noch wehrte,
Liege ich nun ungeschützt
Und tief in meinem Traum
Setzt er seinen letzten Schlag.

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